Sonntag, 30. Mai 2010

Geniessen, alles, was zu geniessen ist!


Mein leben geht grade rauf und runter.

Zum Glück mehr hoch, als runter.

Alles, was ich mitbekomme, alles was mir das Leben Schönes und Großartiges schenkt, es ist mir eine Freude es mitzunehmen.
Sei es ein tolles Essen, ein schöner Sonnenuntergang (oder auch Aufgang), was mit meinen Freunden unternehmen, langer, ausdauernder Sex oder auch ein Schluck Wasser, wenn ich durstig bin!

ich akzeptiere die schlechten Vorkommnisse, alle Widerstände.

Und dafür liebe ich alle wundervollen Momente!

Es ist auch okay, wenn ich mal traurig bin.
Trauer zu geniessen ist sogar eine der Eigenschaften, die ich am meisten an Frauen bewundere.

Der Buddhismus hilft mir dabei. Ich nehme meine Gefühle an.
Ich überprüfe sie. Ich lasse sie ziehn.

Ich lebe.





Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt

Buddha

Donnerstag, 20. Mai 2010

Bro before Hoes / Sister before Guy

Freunde!

Ein recht kleines Wort und doch steckt soviel dahinter.
Neben mir ist das wichtigste in meinem Leben meine Freunde. Alles, was ich tolles erlebe, dass will ich mit ihnen teilen.
Manchmal quatsche ich sie tot, anderntags überrasche ich sie.
Oft wissen sie genau, was sie mit mir erwartet und meistens ist es genau das, was sie an mir schätzen.
Sie halten zu mir in meinen Höhenflügen und wenn ich grade mal wieder lerne wie hart der Boden doch ist.
Mit ihnen verbringe ich viel zeit meines Lebens und auch die schönsten Augenblicke.


Freunde sind so unglaublich wichtig im Leben.

Ein Freund, oder eine Freundin muss einem immer wichtiger sein als irgendein Fick.
Zwar glaube ich, dass Frauen ihre potenziellen "Opfer" aus anderen Augen und mit vlt. sekundär anderen Zielen anflirten, doch trotzdem bleibt es dabei:

Bro for Chick
Sister for Male

Wenn eure Freunde euch sagen "Geht ruhig, schnapp sie/ihn dir!"
Dann sind sie gute Freunde und du hoffentlich schon auf dem Weg. Aber wenn Freunde, wirkliche, echte Freunde ein Problem damit haben, dann muss eins klar sein, dass man immer zu seinem Freund steht. Immer!

Keine Ausnahmen. Auch nicht für die große Liebe. Denn man weiß nicht, was mit dieser passieren wird. Sie kennt man noch garnicht. Ein Freund aber...Ein Freund ist die Rinde, die sich schützend und stützend um den Baum legt, der wir sind.
Niemand sollte sich selbst die Rinde abschälen. Schon garnicht gewaltsam.

Stehte zu deinen Freunden
Sei für sie da
Habe Spass mit ihnen



Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille.
Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit.
Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.

Laotse, Tao Te King

Samstag, 15. Mai 2010

"Ich verspreche mich zu lieben, in guten, wie in schlechten Zeiten!"

Das Leben presst uns in eine Vielfalt von Rollen, die wir gefälligst zu sein haben, da wir dies oder jenes sind, dies und das tun.

Diese Rollen, oftmals Klischees, vielfach Schubladendenken, diese gewählte Eingrenzung des persönlichen Horizonts, die findet in unserer Gesellschaft mittlerweile fast automatisch statt.

-Du hast schwarze Haare und helle Haut?
Du MUSST ein Emo sein!

-Du bist blond und hast göttlich schöne Kurven?
Du MUSST naiv und doof sein!

-Du bist emotional?
Du MUSST Probleme im Leben haben!

Ist das nicht furchtbar? Ja, dass ist es!

Meiner Meinung ist eine Sache abe rnoch viel furchtbarer;
Wir tun uns diese Selbstverstümmelung auch noch selber an!
Wir selber fangen an in Klassen und Gruppen zu denken. Einfach, weil das alle tun. Und schon sind wir in der Gruppe "Alle"

Welcome in the Club, please don't smoke!

Dabei gibt es die Chance seine eigenen Augen zu öffnen. Sein eigener, kostenfreier Augenarzt, sein Wunderheiler zu sein. Denn wie befreiend ist es wohl, nichtmehr das Drehbuch all unserer Rollen auswenig zu lernen.

Ich bin Lairleiter, Schüler, Sohn, Bro, Liebhaber, Minderjähriger, PUA, Enkel, Arschloch, Spanner und und und.
Aber vorallem bin ich der einzige, der mein Leben bestimmt. Der Einzige, der Einfluss darauf hat, wer, oder was ich bin, was ich fühle und was ich denke. Und ich spühre, wie meine eigenen Grenzen immer mehr und mehr verschwimmen, zerfliessen, bis ich irgendwann Eins mit mir selber werden werde.

Und einfach ICH zu sein..

Es ist möglich.
Es ist wahr.
Und es ist unsere eigene Entscheidung.


"Aber obwohl der Sinn gemeinsam ist, leben die Vielen, als hätten sie eine eigene Einsicht.
Heraklit, Vorländer, Philosophie des Altertums 1"

Sonntag, 9. Mai 2010

Motivation-Anleihen aus dem Buddhismus

Seid kurzem interessiere ich mich sehr für den Buddhismus.

Eine Weltreligion, die nicht an allmächtige Götter glaubt, die dich selbst für all dein Tun verantwortlich macht, eine Religion, die vielleicht fremd ist, allerdings auch eine Religion, die mir Befriedigung verschafft.

In einem früherem Posting habe ich über den unglaublichen Druck des Tools Pick Up geschrieben.
Das man ständig das Gefühl hat immer mehr und mehr und besser und bessere Aktionen zu starten. Man muss ständig eine schöne Frau haben, ständig irgendwo feiern gehen und immer der best gelaunteste Mensch sein.

Dieser Druck hat mich zerfressen.
Kaum hatte ich Misserfolg, bzw. mein Erfolg stagnierte, so fühlte ich mich schlecht.
Und egal welche Selbstwertübungen ich gemacht habe, welche Innergame Probleme ich behandelt habe...Es hat nichts gewurzelt.

Dann habe ich das Buch des Dalai Lama "Weg zum Glück" gelesen.
Und die Übung, die mir sehr geholfen hat, sagt, dass der Übende seine Motivation hinterfragen soll.

Was ist meine Motivation mich schlecht zu fühlen, wenn ich keine Frauen habe?
Wieso fühle ich mich so, weshalb denke ich so. Welche positiven und negativen Auswirkungen hat dieses Gedankengut. Ist es überhaupt sinnvoll?


Und die Antwort ist: Nein...ist es nicht. Und ich brauche es auch garnicht.

Das Glück, meine Glücksehligkeit kommt aus mir selbst herraus. Sie ist nicht inhärent, da sie nicht aus mir selbst erscheint und immer abhängig von meiner Sichtweise ist; Aber sie stammt aus mir.

Jemand anderes, Cleveres beschreibt es mit "Haltesteile durchtrennen"
Und ich glaube, dass diese Methode, seine Motivation etwas zu tun, oder zu denken zu hinterfragen, dass ist eine scharfe Schere.

Ich merke, dass ich mich verändere. Ich merke, dass für MICH der Buddhismus sehr heilsam ist. Dass er mir ein gutes Lebensgefühl gibt.

Ich bin weit davon entfernt Mönch zu werden. Abe rich bin nah dran meinen Weg zur inneren Ruhe zu finden.

Man frage sich selber, welche Motivation hinter seinem eigenen Handeln steckt. Und ob diese Motivation wirklich gut ist.
Und das, dass moralisch und ethisch korrekte Handeln, dass auf ehrliche! Überlegung folgt; Das schafft Zufriedenheit.


Was die Alten als die Erreichung des Ziels bezeichneten, waren nicht Staatskarossen und Kronen, sondern sie bezeichneten damit einfach die Freude, der nichts zugefügt werden kann
Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Dienstag, 4. Mai 2010

The (Emo)Girl next Door II

"Ich will mich an die 7-Stunden-Regel halten, damit da wa sgescheites draus wird"

Exakt das habe ich Mario gesagt, bevor ich mein Emolein zum 2. Mal gedatet habe.
Na ja....

Hat nicht wirklich funktioniert.

Ich hatte ihr eine sms geschrieben, dass ich Geschenke kaufen muss und sie mit kann, wenn sie den kreativ ist. Worauf sie antwortete, dass wäre ihr Metier und sie könne mir gut helfen.

Wichtig im Sms schreiben ist es, genau wie bei der physischen Verführung das ganze immer etwas zu steigern. Im PU Slang, Escalation!
Immer etwas sexueller, vertrauter werden.

Als ich kam, saß sie schon pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und hatte, oh wunder, hohe Schuhe an. Ich finde es wirklich niedlich, wenn Frauen sich speziell anziehen, um mir zu gefallen.
Deswegen lasse ich immer fallen, was mir besonders gefällt und wenn sie es umsetzt lobe ich sie sehr dafür.

Zuckerbrot ohne Peitsche.

Nach dem Geschenke einkaufen, bei dem ich wieder viele Berührungen und sehr sexuelle Anspielungen a la " Ne, DIE Stellung mach ich mit dem Buddha bestimmt nicht, denk da ja nicht dran!" einwarf, waren wir bei H&M, in dem ich einfach an den Kuss vom letzten Mal angeknüpft habe.
Wenn ich Lust habe ein Mädel zu küssen, dann tu ich das! Egal wo, egal wann.
Und Nein heißt nur "Noch ein Impuls mehr", oder "noch nicht".

Wir haben uns gegenseitig bh's ausgesucht, da das meine Vorraussetzung war, mit ihr in das Geschäft zu gehen und wir machten Fotos von uns beiden im Bh. Sehr sexuell und sehr comfort bildend. Sie hat Bilder und Erinnerungen, die ihr stark im Kopf bleiben. Ausserdem macht mich das besonders, denn welcher Mann macht sowas?

Mit meinem Standartsatz "Was hältst du davon, mich noch auf einen Tee zu dir einzuladen" kamen wir zu ihr, wo mich ihre, leide rzu kleine und zu junge, süße Schwester empfing.
Das die Kleine auf mich steht, hat mir mein Emo dann verraten. ich dachte mir nur, dass es ja nicht besser kommen könnte. Konkurrenz zwischen Geschwistern.

Nachdem ich mich mal wieder bei Eltern beliebt gemacht habe, a) dadurch das ich Fleisch mag, b) durch meine Größe und c) das ich mit dem Vater über die Mädels gelacht habe, Schwiegermamas Liebling eben, verschwand ich mit ihr unten in ihrem Kellerzimmer, wo es dann recht schnell zum Sex kam.

Nur...Ich hatte absolut keinen Bock, habe nach etwa 10 Minuten dann folgendes gefragt
" Was würdest du zu einem mann sagen, der dir sagt, er hat keine Lust auf Sex?"
Sie hat mich angeguckt wie ein Auto, allerdings war das ganze kein Thema.

Ich kann ALLES machen, wenn ICH es will!

Allerdings musste ich dann dafür sorgen, dass es kein Narrenmatt wird; Sie hatte extreme Schuldgefühle, dass wir Sex hatten und befürchtete, dass ich sie für eine Schlampe halte.
Verdammte Gesellschaft, die Frauen diese Gedankengänge impliziert!

Ich redete mit ihr und machte ihr mit ein paar kleinen NLP Pattern klar, dass dem nicht so ist. Zack, dass wäre auch gegessen und mein neustes Fuck Buddy erschaffen.
Hab ihr noch beigebracht, dass ich gerne gekrault werde und bin dann gegangen.

Um nochmal das Schlampengefühl zu verringern habe ich ihr in der Bahn eine Sms geschickt, dass ich selbige bekommen habe, sie gut schlafen und anregend Träumen soll.
Die Antwortsms war ähnlich und bestätigte nur, dass ich gewonne habe.





Wer details über meine Routinen, Methoden oder dergleichen sucht, kann mich gerne kontaktieren. Im Raum NRW bin ich auch für persönliche Treffen zu haben.



Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach,
Vergessend, was du hast.

William Shakespeare, Maß für Maß

Samstag, 1. Mai 2010

The (Emo)Girl next Door

Vorgestern hatte ich ein nettes Date mit einem Girl, dass ich am Freitag letzter Woche auf einer Party kennengelernt habe.
Ich bin im Clubbing eher Dancefloor fixiert, als Frauen anzuquarschen.

Ich tanz einfach gerne.

Jedenfalls habe ich sie zum tanzen aufgefordert. Gesagt, getan, etwas geplaudert und mir dann ihre Handynummer geholt.

Um für später ein gutes Gefühl an mich zu binden hab ich ihr als ich gegangen bin noch eine kurze Sms geschickt, dass es mich gefreut hat und sie gut nach hause kommen soll.

Ganz easy, ganz kurz und verdammt wirkungsvoll.

Das Date habe ich auch komplett per Sms eingeleitet.
Sms KÖNNEN ziemlich wirkungsvoll sein. Wenn man sie nicht zum Smalltalk nutzt!

Als sie in der Bar ankam, war ich gerade mit dem Personal am reden und lachen;
Klar, welchen Eindruck sie da bekommt..
Social zu sein hat immer Vorteile.

Wir bestellten uns beide etwa zu trinken, etwa szu essen und plauderten dann über dies und das.
Interessanterweise kannte sie ein anderes Emomädel, dass ich einmal in der Bahn angesprochen und mit zu mir genommen habe, mit der es dann aber doch nicht zum Sex gekommen ist.
Die Welt ist soooo klein!
Es erstaunt und amüsiert mich immer wieder.

Irgendwann kamen wir auf unsere Schwächen und Ängste zu sprechen. Ein geniales Thema für Cold Reads.
Leider stellte sich herraus, dass sie einen Vaterkomplex hat, von Bindungsängsten geplagt wird und ausserdem eine Oneitis von irgend einem Kerl hat.
STOP!
Das hatte ich schonmal. Memento, exakt bei dem anderen Emomädel. Und nicht noch einmal.

Ich habe direkt all mein NLP Wissen rausgehauen, um ihr klar zu machen, dass sie damit so viele Chancen fallen lässt tolle Typen kennen zu lernen.
Zum Beispiel Mich.

Hat gut funktioniert, danach war sie auch viel entspannter.
Insgesamt hat mir die Zei in der Bar ganz gut gefallen.

Ich musste dann noch eben das Problem klären, dass sie zu wenig Geld dabei hatte und dann sind wir etwas durch die Stadt geschlendert.
Auch hier will ich herrvorheben, wie einfach es ist, nett zu Menschen zu sein. Das Buch "Wie man Freunde gewinnt" von Dale Carnegie ist hierbei ein guter Tipp. Dadurch kamm der Kellner mir sehr entgegen und hat einfach abgewunken.

Sie hat auf dem Weg mit meinem Handy rumgespielt, sich ein paar Fotos von mir, Mädels und Freunden angeguckt und ein Parkour Videos gefunden.
That's it! All das hab ich nicht mit dem Gedanken an eine Frau gemacht, dass ist einfach mein Leben. Und das ist einfach awesome!

Bei dem Versuch ihr das Hany abzunehmen gab es kleine Kabbeleien und da sie beschäftigt war, habe ich sie gelotst.
In der Bahn habe ich sie dann in den Arm genommen und wärewnd wir auf meinen Bus warteten, habe ich ihre Hände gehalten und sie leicht vor und zurück gewogt.
In dem Augenblick, an dem ich grade fragen wollte, ob sie mir vertraut, fragte sie mich, ob ich das kenne, wo man sich nach hinten lehnt. Ich fragte sie nur lächelnd, ob sie mir vertraut und sie dann ganz langsam nach hinten gelehnt.

Ich bin überzeugt, dass es irgendwann in der Verführung einen Moment gibt, ab dem man es nichtmehr richtig machen muss, man muss es nur nichtmehr versauen!

Hätte ich sie fallen gelassen, wäre der Vertrauensmoment dahin, so konnte sie viel, viel Vertrauen in mich gewinnen.
Als ich sie dann in den Arm nahm und küsste, meinte sie lustigerweise, dass sie nie gedacht hätte, dass der Abend so endet.

Tja ja ;-)

Mit einem Kuss auf die Wange und einem "Ich melde mich" stieg ich in den Bus und fuhr heim.

Sehr melodramatisch.

Ich habe vor, mich an die 7 Stundenregel zu halten, da ich kein Typ für ONS bin. Ich mag es lieber sich kennenzulernen.
Wie es weitergeht verrate ich dann.



Stimmst du mit dem Weg überein,
durchströmt dich seine Kraft.
Dein Tun wird naturnah,
deine Art die Art des Himmels.

Laotse, Tao Te King